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Omikron-Variante erstmals auch im Kreis Höxter nachgewiesen

Kreis Höxter (wrs) - Die Omikron-Variante des Coronavirus ist erstmals auch im Kreis Höxter nachgewiesen worden. Der laborbestätigte Nachweis erfolgte bei der routinemäßigen Typisierung einer positiven Probe im Labor. Die infizierte Person aus dem Kreis Höxter befindet sich in häuslicher Isolation. Für die nahen Kontaktpersonen wurde eine 14-tägige Quarantäne angeordnet.
„Die Omikron-Variante gilt als deutlich ansteckender als die derzeit noch dominierende Delta-Variante. Deshalb gelten strenge Regelungen zur Isolation der Infizierten und ihrer Kontaktpersonen, um die Ausbreitung einzudämmen“, erklärt der Leiter der Abteilung Gesundheitsdienst beim Kreis Höxter, Dr. Wilfried Münster. Auch Kontaktpersonen, die vollständig geimpft, geboostert oder genesen sind, müssen 14 Tage in Quarantäne. Eine Möglichkeit der Verkürzung der Quarantäne besteht für Kontaktpersonen von mit der Omikron-Variante des Corona-Virus Infizierten nicht.
Dr. Münster ruft dazu auf, Kontakte so weit wie möglich einzudämmen und weiterhin alle Schutzmaßnahmen sehr ernst zu nehmen. Bei persönlichen Begegnungen gilt es, Abstand zu halten, Masken zu tragen, die Hygieneregeln zu beachten und regelmäßig zu lüften. Dies gelte für alle Bereiche, für familiäre, private und berufliche Kontakte.

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