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Neue Bank am Fahrradweg zwischen Niesen und Fölsen

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Neu aufgestellte Bank am Fahrradweg zwischen Niesen und Fölsen, mit (links) Klaus Geiser und Dirk Tewes.

© Foto: privat

Niesen (ozm) - Die Niesener Ortsheimatpfleger Dirk Tewes und Klaus Geiser stellten erst kürzlich am Fahrradweg zwischen Fölsen und Niesen eine neue Ruhebank auf. Bereits im letzten Jahr wurden von ihnen sieben Bänke erneuert und mit recycelten Kunststoffbohlen versehen. Die Pflege von insgesamt 27 Ruhebänken in und um die Ortschaft Niesen, gehören u.a. zum Betätigungsfeld der beiden. Auch das regelmäßige Freischneiden der Bänke von hohem Gras bzw. Buschwerk wird von ihnen durchgeführt.

Zur künftigen Arbeitsteilung haben sich aber in diesem Jahr noch einige Helfer aus dem Ort bereiterklärt, dabei tatkräftig zu unterstützen und bei der Heimatpflege mit Hand anzulegen.

Aber nicht nur die Ruhebänke stehen auf dem Programm. Auch z.B. die Wegekreuze, das Kriegerehrenmal auf dem Friedhof und der „Mädchenbrunnen“ im Dorf, bedürfen der ständigen Zuwendung und werden gestrichen, gereinigt und verschönert.

Dirk Tewes und Klaus Geiser sind seit 2015 Ortsheimatpfleger in Niesen. Sie haben dieses Amt seinerzeit von Gerhard Ihmor übernommen, der es 20 Jahre ausführte. Zu ihren Aufgaben gehört neben dem Führen der Ortschronik, die bereits aus dem 19. Jahrhundert stammt, auch das Pflegen der Homepage des Ortes, an der Erstellung Dirk Tewes maßgeblich beteiligt war.

In Niesen gehören die Ortsheimatpfleger seit einigen Jahren wieder dem Vorstand des Schützen- und Heimatvereins an und sind dort seitdem fester Bestandteil. Das erleichtert den Beiden ihre Arbeit, da sie auf Grund dessen aus den Reihen der Vereinsmitglieder regelmäßig Unterstützung erfahren. So ist es nicht verwunderlich, dass die genannten Helfer allesamt dem Schützen- und Heimatverein angehören.

Dirk Tewes und Klaus Geiser sind sich daher einig, dass es auch in Zukunft um die Heimatpflege in ihrem Nethedorf Niesen gut bestellt ist. „Das Projekt „Ruhebänke“ ist aber noch nicht abgeschlossen“, sagen beide, „auch im nächsten Jahr sollen noch einige hinzukommen!“

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