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Theaterprogramm vorgestellt

Von Michael Rubisch

Warburg – Die Theaterspielzeit 2017/2018 wirft ihre Schatten voraus. Es ist die 38. Spielzeit in der Hansestadt. Geboten wird einmal mehr ein abwechslungsreiches Programm mit komödiantischen Werken, die auch die notwendige Tiefe nicht vermissen lassen, als auch moderne Klassiker mit einem Werk von Bertolt Brecht.

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Präsentieren das neue Programm: (v.l.) Bürgermeister Michael Stickeln, Ulrich Lüke und Rudolf Jäger von der Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold, Leander Sasse Geschäftsführer der Stadtwerke Warburg, Olaf Krane, Stadt Warburg, und der Leiter der VHS Dr. Andreas Knoblauch-Flach.

© Foto: Rubisch

Unterhaltsam und anspruchsvoll werden die gebotenen Stücke auch in dieser Spielzeit wieder sein. Den Anfang macht am Dienstag, dem 19. September 2017, die Produktion „Liebeslügen oder Treue ist auch keine Lösung“ nach einem Roman der bekannten Hamburger Bestsellerautorin Ildiko von Kürthy. Drei Frauen in den Dreißigern, die unterschiedlicher nicht sein könnten, lassen ihre Liebesabenteuer und Fehltritte Revue passieren. Witz, Charme und viel Gelächter scheinen garantiert. Ein kleines Experiment gibt es dann am Dienstag, dem 5. Dezember 2017. Das Stück „Irish Christmas“ bringt die stimmungsvolle und mitreißende Weihnacht der grünen Insel in die Hansestadt. Geboten werden irische Lebens- und Tanzfreude zu mitreißender Musik. Die Show ist zugleich eine Reise zurück zu alten Weihnachtstraditionen der grünen Insel.
Am Dienstag, dem 16. Januar 2018, wird es dann feurig im PZ. „Der letzte der feurigen Liebhaber“, erzählt die Geschichte von Barry, der 23 Jahre monogame Ehe aufzuweisen hat. Barry beschließt seinen Horizont zu erweitern und einmal im Leben etwas Aufregendes zu erleben. Der geplante Seitensprung weist allerdings allerhand Tücken auf, an denen Barry nicht ganz unschuldig ist, plant er als Ort doch die Wohnung seiner peniblen Mutter. Den Abschluss der Theatersaison bildet dann am Dienstag, dem 27. Februar 2018, Brechts Klassiker „Der kaukasische Kreidekreis“.
Von den knapp 550 Plätzen im Pädagogischen Zentrum sind bereit fast 500 durch Dauerabonnementen belegt. Die Zahl der Karten im Vorverkauf ist also begrenzt. Karten gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen. Im vergangenen Jahr waren erneut fast alle Vorstellungen ausverkauft.

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