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Twistedörfer setzen sich für Lückenschluss im Radwegenetz ein

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Die CDU-Kommunalpolitiker Hubertus Kuhaupt aus Welda (li.) und Willi Menge aus Wormeln (re.) setzen sich für eine Verbesserung der Verkehrssituation für Fußgänger und Radfahrer an der L 552 zwischen Wormeln und Welda ein.

© Foto: privat

Wormeln/Welda (wri) - Seit einigen Jahren setzt sich der Wormelner Ortsvorsteher Willi Menge (CDU) für die Verbesserung der Verkehrssituation für Radfahrer und Fußgänger an der Twistetalstraße zwischen Wormeln und Welda ein. Es soll nun ein konkreter Vorstoß erfolgen.
Der ca. 360 m lange Streckenabschnitt an der Landesstraße 552 wird von Fußgängern und Radfahrern stark frequentiert. Die Radfahrer und Fußgänger, die auf der alten Bahntrasse vom Twisteradweg aus Richtung Welda oder Warburg-Altstadt in Richtung Germete und Diemelradweg oder Warburg-Hüffert unterwegs sind, müssen in diesem Bereich auf die Fahrbahn ausweichen. „Das ist insbesondere für junge Fahrradfahrer und Fußgänger mit Gefahrenpotential verbunden“, stellt Menge fest.
Unterstützt wird er von dem Weldaer Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt (CDU). „Wir wollen als CDU die Nahmobilität im Stadtgebiet Warburg stärken. Dieser Lückenschluss ist eine sinnvolle Maßnahme zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Attraktivität des Radwegenetzes an dieser Stelle“, so Kuhaupt zur Motivation.
Aufgrund von zwei Brückenbauwerken, die in dem Abschnitt über die alte und neue Twiste geschaffen werden müssten, ist ein erhöhter baulicher und finanzieller Aufwand erforderlich. Die beiden Kommunalpolitiker hoffen dabei auch auf eine Förderung des Landes NRW, die derzeit für die Verbesserung des Radwegenetzes möglich ist.

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