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Warburg präsentierte sich beim 35. Westfälischer Hansetag

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(V.l.) Stellvertretender Bürgermeister Heinz -Josef Bodemann, Hansebeauftragter Jörn Becker, Bürgermeister Michael Stickeln, Stadtführer Hermann Behler und Fremdenverkehsamtsmitarbeiter Claus Chalas.

© Foto: privat

Warburg/Haselünne (wri) - Der diesjährige Westfälische Hansetag fand zeitgleich mit dem 19. Korn- und Hansemarkt in der niedersächsischen Stadt Haselünne statt. Hierzu waren die 49 Delegationen und Freunde aus den westfälischen Hansestädten eingeladen, um sich wieder einmal auszutauschen und den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern ihre Hansestädte zu präsentieren. Auch das gemeinsame Feiern kam dabei nicht zu kurz. Ebenso herrschte ein reges Treiben auf dem 19. Korn- und Hansemarkt der Stadt Haselünne. Seit über 30 Jahren lockt der alle zwei Jahre stattfindende Historische Korn- und Hansemarkt viele begeisterte Gäste in die Mauern der ältesten Stadt des Emslandes und fordert Groß und Klein zum Staunen und Mitmachen auf. Zwei Tage bevölkerten Burgmänner in malerischen Gewandungen, vornehme Bürger in historischen Trachten, Marketenderinnen, Handwerker und Landsknechte, Musikanten und Bänkelsänger die Straßen Haselünnes und bildeten ein farbenfrohes Potpourri vergangener Zeiten.
Am Stand der Hansestadt Warburg informierten Claus Chalas und Hermann Behler die interessierten Besucher über die Stadt im Diemeltal. Neben der Bewerbung der touristischen Vorzüge Warburgs besuchte die heimische Delegation, bestehend aus Bürgermeister Michael Stickeln, seinem Stellvertreter Heinz-Josef Bodemann und dem Hansebeauftragten Jörn Becker, auch verschiedene Sitzungstermine und Kongresse. So zum Beispiel die Delegiertenversammlung der Mitgliedsstädte, in der wichtige Angelegenheiten der westfälischen Hanse beraten und entschieden wurden, unter anderem die Aufnahme der Städte Rheda-Wiedenbrück sowie Meppen in die Westfälischen Hanse. Zusammenfassend erlebten die Teilnehmer und Besucher des Westfälischen Hansetages bei angenehmen äußeren Bedingungen abwechslungsreiche Veranstaltungstage, an denen sich wieder einmal in vielfältiger Weise die Aktualität und Lebendigkeit des Hansegedankens offenbarte.

 

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